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Rote Vogelmilbe

Rote Vogelmilbe


Nahezu jeder Sittich kann an der Roten Vogelmilbe erkranken. Doch Sittiche, welche sich fast ausschließlich in der Wohnung aufhalten, erkranken in der Regel nicht an der Roten Vogelmilbe.



Da trifft es schon viel eher Sittiche, die man in einer Außenvoliere hält. Wenn man sich allerdings zu dem bestehenden Sittich einen weiteren anschafft, kann dieser schon ein Überträger der Roten Vogelmilbe sein und so den im Haus gehaltenen Vogel anstecken. Dass ein Vogel von der Roten Vogelmilbe befallen ist, zeigt sich meistens darin, dass der Sittich sich unruhig verhält, über Schlaflosigkeit klagt, sich häufig putzt und auch kratzt, was insbesondere des Abends statt findet. Ein Tierarzt kann zudem noch eine Blutarmut beobachten. Sollten kleine Vögel, die noch Nestlinge sind, von der Roten Milbe befallen sein, sterben sie meistens an Entkräftung.

Verursacht wird diese Krankheit durch einen ca. 0,6-1,0 Millimeter großen Blutsauger. Sobald dieser Blutsauger das Blut des Sittichs aufnimmt, färbt sich sein Körper rot, weshalb er den Namen Rote Vogelmilbe trägt. Nicht immer kann man verhindern, dass der Vogel an der Roten Vogelmilbe erkrankt, doch wenn man darauf achtet, dass der Sittich mit dem Käfig nicht rausgestellt wird, kann man das Risiko einer Erkrankung bereits erheblich einschränken.

Die Diagnose der Roten Vogelmilbe kann man mit einem ganz einfachen Trick selbst stellen. Zuerst einmal muss beim Vogelhalter natürlich der Verdacht einer Erkrankung an der Roten Vogelmilbe bestehen. Zeigt der Vogel die oben beschriebenen Symptome, sollte man abends ein weißes Tuch über den Vogelkäfig hängen. Ist der Vogel tatsächlich von der Roten Vogelmilbe befallen, kann man das am nächsten Tag daran erkennen, dass man durch eine Lupe rote bewegliche Punkte auf diesem weißen Tuch sieht.

Behandelt werden kann die Krankheit nur durch einen Tierarzt. Dieser verschreibt einem ein geeignetes Mittel zur Desinfektion, welches man allerdings alle 2-4 Wochen anwenden muss, da die Vogelmilben dazu in der Lage sind, ganze sechs Monate ohne Blut zu überleben. Außerdem sollte man neben dem Sittich selbst noch die Umgebung desinfizieren. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass sich Menschen ebenfalls mit der Roten Vogelmilbe anstecken können. Diese übertragen zum Beispiel Salmonellen und andere Viren.



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