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Nymphensittiche

Nymphensittiche


Nymphensittiche stammen ursprünglich aus Australien und leben dort in der freien Natur. Als Unterart der Papageien streitet man sich bei Nymphensittichen immer noch darüber, ob diese zu innerhalb der Ordnung der Papageien eher zu den Kakadus oder eher zu den Sittichen gehören. Früher bezeichnete man Nymphensittiche oftmals als Kakadusittiche oder als Keilschwanzkakadus.



Diese beiden -Bezeichnungen lassen uns bereits erahnen, dass man sich schon früher darüber stritt, zu welcher Unterart die Nymphensittiche gehören. Heutzutage werden Nymphensittiche als Haustiere sehr begehrt. Das Aussehen von Nymphensittichen lässt uns zu der Annahme kommen, dass es sich bei dem 30 bis ca. 34 Zentimeter langen Tier um einen mittelgroßen Vogel handelt.

Das Gewicht beträgt in der Regel 90 bis 110 Gramm. Wer sich einen Nymphensittich als Haustier anschafft, wird sehr lange mit ihm eine Freude haben, da sein Durchschnittsalter 15 bis 20 Jahre beträgt. Eine artgerechte Haltung wird hierbei selbstverständlich vorausgesetzt. Manchmal kommt es auch vor, dass der Nymphensittich bis zu 30 Jahre alt wird.

Das ursprüngliche Aussehen von Nymphensittichen zeigte sich in einem grauen Federkleid und einem orangenen Wangenfleck. Durch Jahrzehnte lange Züchtungen sind Nymphensittiche mittlerweile allerdings in den unterschiedlichsten Farben erhältlich. Die heutigen Farbformen nennt man Geperlte, Lutinos, Schecken, Weißköpfe oder etwa Zimter.

Bevor es zu allerhand Züchtungen und Vermischungen der Farben kam, konnte man die männlichen sehr gut von den weiblichen Nymphensittichen unterscheiden. Die Männchen waren daran zu erkennen, dass sie eine gelbe Gesichtsmaske trugen. Weibchen wiesen charakteristisch eine gelb-schwarze Stelle an ihrer Schwanzunterseite auf. Die lange und spitze Federhaube auf dem Kopf des Nymphensittichs lässt diese Vögel laut wissenschaftlichen Erkenntnissen vermutlich ihre Empfindungen und unterschiedlichen Stimmungen ausdrücken.

In der freien Natur findet man die Nymphensittiche auf dem australischen Kontinent vor. Vorzugsweise halten sie sich dort in trockenen Gebieten auf. Im Gegensatz zu anderen Vogelarten gelten die Nymphensittiche dort nicht als gefährdet. Nymphensittiche leben in Schwärmen und sind Vögel, welche ständig umher fliegen. Lediglich zur Brutzeit lassen sie sich an einem festen Ort nieder.



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